Die Natur...Magie
Heute wieder mal mit (noch) offeneren Augen
durch die Landschaft gepilgert.
Die Natur ist der größte Lehrmeister.
Da mußt echt nur hinschauen.
Ganz genau hinschauen.
Sie ist so vielfältig, so lebendig, so beweglich,
so veränderlich, so schön.
Alles...gefallene Blätter, Bäume im Wind,
Grashälmer, ein Vogel, der auf einer Stromleitung sitzt,
die Erde, die Wälder, die Wolken, das Streicheln
des Windes....
Und da denke ich doch auch an Magie.
Wenn schon angewandte Magie,
hineinbringen von eigenen Ideen in diese wunderschöne Wirklichkeit,
diese lebendig werden lassen,
dann muß (sollte) auch das Konstrukt, der Weg dazu
einer sein, der genau das ausdrückt.
Das sich niederlassen, einwandern, einlassen in diese Welt.
Ich bin da zwar ein absoluter "Reduktionist".
Schließlich habe ich (und bin noch dabei)
auch die Form der reduktiven Magie (Achtung Copyright *chch*)
er/be/gegründet....in der auf jegliches Hilfsmittel verzichtet
wird, die Rituale als solche keine mehr sind (Thema Magie der hohlen Hand)
spartanisch usw. blabla.
ABER...und das ist das Aber...ich will nun den Spagat schaffen,
diese Lebendigkeit, diese Bewegung, in die nüchterne Form
dieser magischen Arbeitsweise einbringen.
Mir schweben da schon ein, zwei Dinger vor....*grübels*
Z.b. Erweiterung, bzw. Veränderung der sonst symbolisch stehenden
Elemente...
Allerdings muß ich auch sagen...ich versteh schon,
warum viele so ausgesprochen langwierige und mit Hilfsmittel
und Bibabo ausgestatteten Rituale durchführen.
Es hat schon was für sich, ja, wenn es eben die oben beschriebene
Lebendigkeit widerspiegelt. Das Hineintanzen der eigenen Vorstellung
im Gleichklang mit dem was ist.
Vielleicht sollte ich mal umdenken.
Eventuell auch eine Aufforderung für mich...im Fluß zu sein.
Im Hier. Da, dies alles spüren und zulassen,
Teil davon sein, mich einbringen....
Da werd ich noch viel dran zu grübeln haben.
XVII
durch die Landschaft gepilgert.
Die Natur ist der größte Lehrmeister.
Da mußt echt nur hinschauen.
Ganz genau hinschauen.
Sie ist so vielfältig, so lebendig, so beweglich,
so veränderlich, so schön.
Alles...gefallene Blätter, Bäume im Wind,
Grashälmer, ein Vogel, der auf einer Stromleitung sitzt,
die Erde, die Wälder, die Wolken, das Streicheln
des Windes....
Und da denke ich doch auch an Magie.
Wenn schon angewandte Magie,
hineinbringen von eigenen Ideen in diese wunderschöne Wirklichkeit,
diese lebendig werden lassen,
dann muß (sollte) auch das Konstrukt, der Weg dazu
einer sein, der genau das ausdrückt.
Das sich niederlassen, einwandern, einlassen in diese Welt.
Ich bin da zwar ein absoluter "Reduktionist".
Schließlich habe ich (und bin noch dabei)
auch die Form der reduktiven Magie (Achtung Copyright *chch*)
er/be/gegründet....in der auf jegliches Hilfsmittel verzichtet
wird, die Rituale als solche keine mehr sind (Thema Magie der hohlen Hand)
spartanisch usw. blabla.
ABER...und das ist das Aber...ich will nun den Spagat schaffen,
diese Lebendigkeit, diese Bewegung, in die nüchterne Form
dieser magischen Arbeitsweise einbringen.
Mir schweben da schon ein, zwei Dinger vor....*grübels*
Z.b. Erweiterung, bzw. Veränderung der sonst symbolisch stehenden
Elemente...
Allerdings muß ich auch sagen...ich versteh schon,
warum viele so ausgesprochen langwierige und mit Hilfsmittel
und Bibabo ausgestatteten Rituale durchführen.
Es hat schon was für sich, ja, wenn es eben die oben beschriebene
Lebendigkeit widerspiegelt. Das Hineintanzen der eigenen Vorstellung
im Gleichklang mit dem was ist.
Vielleicht sollte ich mal umdenken.
Eventuell auch eine Aufforderung für mich...im Fluß zu sein.
Im Hier. Da, dies alles spüren und zulassen,
Teil davon sein, mich einbringen....
Da werd ich noch viel dran zu grübeln haben.
XVII
xvii - 13. Aug, 20:26
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